Was war los im Ortsverein Isselhorst


Ukrainische Frauen erleben zum zweiten Mal
das Weihnachtsfest in Isselhorst


Ein Bericht aus dem Isselhorst, Ausgabe 183 - über ihre Erfahrungen in ihrem Zufluchtsort

"Kinder, in zwei Wochen sind wir wieder zu Hause", waren unsere Gedanken, als wir die Grenze zur Ukraine überschritten. Damals wollten wir nur ein warmes Bett und warmen Tee. Bei unseren Eltern und Verwandten sein. Glaubten wir, dass wir in fremde Länder fliegen müssten oder hofften wir auf Unterstützung - nein, aber wir mussten
weg und unsere Kinder so weit wie möglich vom Krieg wegbringen.

Polen, Rumänien und dann Deutschland - so viele freundliche Herzen und menschliche Umarmungen, viel Sympathie und ein Jahrtausend Geschichte - all das und noch ein wenig mehr erfüllte uns und unsere Gespräche Anfang März 2022. Damals gab es keine Sprachgrenzen und keine Ländergrenzen - die einzige Grenze, die uns trennte, war ein Gefühl der totalen Sicherheit mit einem hoffnungslosen Gefühl der Ohnmacht.

"Mama, ich will nach Hause" - mit diesen Worten begannen wir unseren Morgen und beendeten unseren Tag. Für uns gab es kein Wetter und keine Jahreszeiten – die Tage vergingen immer gleich und selbst für uns war es eine parallele Realität. Hätten wir damals, im März 2022, ahnen können, dass das gemütliche Dorf bei Gütersloh für uns nicht nur ein vorübergehender Zufluchtsort werden würde, sondern eine gewisse Insel der Sicherheit und des Glaubens, dass das Leben für uns weitergehen
würde?

Aber all das wäre sinnlos, wenn ich Ihnen nicht von den Menschen erzählen würde, von ihrem Lächeln, ihrer Unterstützung und ihren einfachen Umarmungen. Das stimmt, Isselhorst empfing uns mit der Wärme menschlicher Herzen und Freundschaft mit unglaublichen Menschen.

Gott sei Dank, wir waren bei einer sehr netten Familie untergebracht, die uns immer wie Verwandte behandelt hat. Wir hatten geplant zwei Wochen bei ihnen zu bleiben, aber wir blieben länger als ein Jahr. Jetzt können wir darüber lachen.

Ich bin nicht allein, ich habe Kinder. Sie brauchten meine Kraft und meine Anpassungsfähigkeit an Veränderungen mehr als alle anderen. Das erste, was meine Kinder mich fragten, war, ob sie hier Freunde finden würden. Nach 1,5 Jahren Leben in Deutschland haben meine Kinder alles, was sie für eine erfüllte Kindheit brauchen, außer ihren Vater und ihre Großeltern. Aber meine Kinder bekommen hier die Sorge und Liebe wie von ihren echten Großeltern, von nicht echten Verwandten,
aber nicht weniger nahestehenden Menschen. Sie heißen „unsere deutsche Oma und Opa”.  Und das ist sehr wertvoll, denn der Ort ist nicht nur durch die Schönheit der Natur, sondern auch durch die Weite der menschlichen Herzen in ihm geschmückt.

Ich habe mich immer gefragt, ob ich so hilfsbereit sein könnte wie meine neuen Freunde von der AWO, ob ich so viel Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und Toleranz für die Trauer der Menschen habe? Ich bin davon überzeugt, dass es diese Art von Unterstützung nicht überall und immer gibt. Ich und die anderen ukrainischen Frauen aus Isselhorst haben großes Glück, dass wir in einem kleinen Dorf in Deutschland so viel Unterstützung bei der Eingewöhnung in den Alltag, bei der Lösung
bürokratischer Angelegenheiten, bei der Wohnungs-, Fahrräder- oder Möbelsuche gefunden haben.

Isselhorst hat uns zu einer einzigen großen Familie gemacht, in der es keine Sprachbarrieren oder kulturellen Unterschiede gibt. Die AWO hat uns die Möglichkeit gegeben, uns gegenseitig kennenzulernen und zu verstehen, dass der Schmerz eines jeden eine offene Wunde ist, die geheilt werden kann. Gleichzeitig haben uns die unglaublichen Menschen vor Ort den Vorhang der deutschen Geschichte und Kultur geöffnet. Wenn ich einen Atlas der Eingewöhnung in Deutschland erstellen wollte,
wären die AWO und Isselhorst der Ausgangspunkt. Die Sprache, die Traditionen, die Vorlieben des Landes, die Regeln und Gesetze, die Bekanntschaften und die wunderbaren Begegnungen bei Tee und Kaffee - es war, als würde ich jemanden zum ersten Mal in meinem Leben treffen.

Für uns, die wir auf dem Weg von der Ukraine nach Deutschland einen Teil von uns selbst verloren hatten, wurde die neue Familie zu einem verlässlichen Kompass in einem neuen Leben, auf das uns niemand vorbereitet hatte.

Wenn Sie mich fragen, was mich im vergangenen Jahr am meisten beeindruckt hat, dann waren es zweifellos die Menschen. Für mich ist es einfach so, wie es ist.

Heute haben meine Kinder Freunde, gehen in die Schule, besuchen Vereine, lernen die Sprache und korrigieren sogar meinen ukrainischen Akzent. Sie haben Zugang zu verschiedenen Arten von Wanderungen, Kenntnisse in mehreren Fremdsprachen, einen weiten Horizont und viele wunderbare Orte für Kinder. Aber gleichzeitig haben meine Kinder jetzt eine Wahlmöglichkeit - und das ist für alle wertvoll.

Hat sich mein Leben hier verändert? Ja, das hat es - ich habe wieder angefangen zu studieren und lerne immer noch eine Sprache, und ich denke wieder, wie vor 20 Jahren, darüber nach, wie meine Zukunft aussehen wird, wo ich arbeiten werde.

Glaube ich, dass ich in die Ukraine zurückkehren werde? - Ja, das tue ich. Trotzdem beginne ich jeden Tag meines Lebens hier, und deshalb weiß ich nicht, wie meine Zukunft aussehen wird. Das Einzige, wovon ich überzeugt bin, ist, dass ich und meine Kinder eine sichere Gegenwart (ein sicheres Heute) haben. Und wahrscheinlich ist das Gefühl der vorübergehenden Stabilität eine Menge Anstrengung und unglaubliche Veränderungen wert, die jeden Tag und unbemerkt in jedem von uns geschehen.

Ich weiß nicht, wie unser Leben in anderen Städten, in anderen Ländern verlaufen wäre. Aber ich bin sicher, dass wir, die ukrainischen Frauen, die in Isselhorst leben, unglaubliches Glück haben.

Hier und jetzt zu sein und mein Leben in Sicherheit und umgeben von netten Menschen zu leben, die mir im Geiste nahestehen, ist ein kleines Glück für jede ukrainische Frau von heute. Und ja, mein Leben hat sich in den letzten 20 Monaten des Krieges verändert - ich habe keine Angst mehr...Ich weiß, dass wir weiterleben können, weil ich den Glauben an die Menschheit wiedergefunden habe… hier in Isselhorst.

Ich bin allen dankbar, die an meiner Geschichte beteiligt sind. Mein Beispiel ist nur eine Miniaturausgabe der globalen Veränderungen, die um uns herum geschehen. Aber diese und viele andere Dinge sind wahrscheinlich das Leben selbst.

Julia Herasymiak,  Natalya Gafonova

 


 Weihnachtsfeier in der AWO-Isselhorst 2023

 

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Am Samstag vor dem 2. Advent fand in der Alten Schule in Isselhorst, die alljährliche Weihnachtsfeier für Mitglieder und Freunde der AWO-Isselhorst statt.

Bei leckerem Kaffee und Kuchen war es ein besinnliches Beisammensein. Es wurden erzählt, gesungen und viel gelacht. Da auch einige Kinder unserer Ukrainischen Frauengruppe dabei waren, erschien sogar der Nikolaus! Er zauberte aus seinem Jutesack kleine, feine Geschenke, so dass es viele glänzende Augen gab. Es war ein wunderschöner Nachmittag!

 

 


Ein schwarzer Fleck wird bunt - Führung durch das LWL- Klinikum Gütersloh (12. Oktober 2023)

LWLBesuch

Eine Gruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Isselhorst war jetzt zu Besuch bei uns im Klinikum. Bei Kaffee und Kuchen stärkten sich die Besucherinnen und Besucher, bevor sie zu einer Führung über das Klinikumsgelände aufbrachen und sich über das aktuelle Behandlungsspektrum informierten. Bernd Meißnest und Stefanie Hasse gaben einen Einblick in die Geschichte, die Entwicklungen und aktuellen Herausforderungen in der Behandlung psychisch kranker Menschen im Kreis Gütersloh. Die Gruppe  besichtigte unter anderem die Kreuzkirche und den Friedhof. Besonders beeindruckt waren die Gäste vom großen Parkgelände des Klinikums, das einige zum ersten Mal besucht haben. Ein weiteres Ziel war die Gedenkstätte zur Erinnerung an die in der NS-Zeit getöteten Patient:innen, die für die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Gegenwart des Klinikums steht,

Wir danken der AWO Isselhorst für das Interesse an unserem LWL-Klinikum Gütersloh und freuen uns immer über Besucher:innen, die uns und unsere Arbeit kennen lernen wollen! 

(Quelle: LWL-Klinikum/Facebook/Instagram)

 


 

 

Führung im Gütersloher Stadtpark und dem Botanischen Garten

 

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Am 12. Juli 2023 besuchte die AWO- Isselhorst die grüne Oase in Gütersloh.

Unter der Leitung von Daniela Toman erfuhr die Gruppe viel Wissenswertes und Spannendes über die Geschichte der Grünanlage und die Pflanzen, die es zu bestaunen gab.

Bei schönstem Wetter gab es nach der Besichtigung eine Einkehr im naheliegenden Parkbad, wo uns wunderbare, frischgebackene Waffeln serviert wurden.

 


 

„Siegfried Bethlehem trifft … Michael Koch“

Am 11. Mai ist es wieder so weit: Siegfried Bethlehem trifft … Michael Koch.

In gewohnt angenehmer und lockerer Atmosphäre plaudern die beiden über die Entwicklung eines Isselhorster Jungen, der auszog, die musikalischen Bühnen der Welt zu erobern. Michael Koch ist der Sohn des ehemaligen Leiters des Isselhorster Posaunenchors und der Jungbläser, Mitglied im Jugendsinfonieorchester, Berufsmusiker, seit vielen Jahren Solohornist im Sinfonieorchester Münster. Seine Konzertreisen führten ihn nicht nur nach Korea und New York. Gleichzeitig ist er Gründungsitglied des Ensembles 2312, das seit über 30 Jahren in Isselhorst das Weihnachtsfest mit einem Bläserkonzert einläutet. 

Termin: 11. Mai um 19.30 Uhr in den Räumen der AWO Isselhorst. Der Eintritt ist frei.

 


„Sicherheit im Netz“ 

Am 4. Mai 2023 um 15.00 Uhr findet in der AWO Isselhorst eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit im Netz“ statt. Kriminalhauptkommissar Marco Hein informiert über sogenannte „Phishing-Mails“ (betrügerische Emails oder auch „angeln“ von persönlichen Daten), WhatsApp-Betrug, sicheren Internet-Einkauf, Passwort-Schutz und vieles mehr. PHK Hein steht für Fragen zur Verfügung und wird eine Menge Antworten zu den „Gefahren im Internet“ haben. 

 

 


 
 

Die AWO in Isselhorst....macht sich fit für die Zukunft

 

Wie das gehen soll und wie sich der AWO-Ortsverein Isselhorst vor Ort aufstellen wird,
das war Thema eines internen Work-Shops am 27. Januar in der Alten Volksschule.

 

In der AWO engagieren sich Menschen unterschiedlichen Alters. Gemeinsam wollen sie für andere und sich einen Beitrag für ein lebenswertes Leben hier vor Ort in Isselhorst leisten.

Herkunft, Alter, Geschlecht und sozialer Status sind dabei unwichtig.

Mitmachen, Spaß und Freude sind um so wichtiger.

Und so stellt sich jeder Verein von Zeit zu Zeit die Frage nach der Attraktivität des eigenen Angebotes. Was ist gut? Was ist nicht so gut? Was erwarten die eigenen Mitglieder? Und wie erreichen wir die Menschen vor Ort zum Mitmachen oder natürlich mit unseren Hilfsangeboten?

Am Samstag trafen sich also der Vorstand, Mitarbeitende und auch mit der AWO verbundene Menschen, um zu analysieren, um zu beraten und um eine Strategie für die Zukunft zu entwickeln. Wie ernst man die Sache nahm, zeigt allein schon die Tatsache, dass man professionellen Sachverstand vom AWO-Kreisverband aus Gütersloh holte. Doris Weißer,  zuständig für die Senioren- und die Ehrenamtsarbeit, zögerte keine Augenblick mit ihrer Zusage und leitete als professionelle Moderatorin den Arbeits- und Ideennachmittag.

So gelang eine kritische Analyse der Ist-Situation. In der Summe bietet der AWO-Ortverein z. Zt. 17 Angebote (!) zum Mitmachen.  Diese Angebote finden wöchentlich, monatlich, vierteljährlich oder auch nur einmal im Jahr statt.

Einige Angebote stehen jetzt auf dem Prüfstand, da diese im Augenblick zu geringen Zuspruch erfahren. Viele andere Angebote stehen nicht zur Disposition. So werden gemeinschaftsfördernde Angebote immer erhalten bleiben. Eine AWO ohne Marktcafé, ohne Erzählcafé und ohne Mittagessen konnte sich niemand vorstellen. Auch Nachmittagsangebote für Seniorinnen oder Skat-Runden sollen erhalten bleiben.

Zukünftig möchte der Ortsverein aber auch verstärkt direkt auf die Menschen zugehen. So sollen Hilfs- und Beratungsangebote ausgebaut werden und diese Angebote, wie zum Beispiel die Unterstützung bei Patientenverfügungen, bei Vorsorgevollmachen und Präventionsberatung durch die Polizei angeboten werden.

Aktuelles Kümmern und Einmischen bleibt bei aller Planung natürlich ein wesentlicher Baustein der Hilfe und Unterstützung vor Ort. Als Beispiel seien hier die Unterstützung der geflohenen ukrainischen Frauen und Kinder genannt, sowie die Weihnachtspäckchenaktionen in Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Stiftung oder der Gütersloher Tafel.

So gab es viele neue und kreative Ideen, wie der AWO-Ortsverein vor Ort seine Hilfs- und Kontaktangebote weiter ausbauen und verbessern kann. Wenn auch Du nun Lust hast hier mitzumachen, nur zu. Wir freuen uns und heißen alle Neuen jetzt schon „Herzlich willkommen“.

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit werden nicht alt. Danach zu handeln bleibt unsere Maxime.

 

Hans Walter Schomann

 

Unsere Kontaktseite:

AWO - Ortsverein Isselhorst                                     Maria Vornholt-Schröder

Alte Volksschule Isselhorst                                       Haller Str. 236a

Haller Str. 104                                                           33334 Gütersloh

33334 Gütersloh                                                        Telefon: 05241 / 96 04 12

                                                                                   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Internet:

www.awo-ortsvereine-guetersloh.de

 


 

Die Machenschaften von Telefonbetrügern

Aufklärung zum Enkeltrick direkt vor Ort


Immer häufiger muss man in den Zeitungen Berichte lesen über Telefonbetrüger und über Menschen, die auf Schockanrufe dieser Betrüger hereingefallen sind. Sie geben Geld und Schmuck an vermeintliche Polizisten weiter. Die Verluste sind zum Teil enorm!
Zu schnell heißt es dann: „Wie kann man darauf nur hereinfallen? Das würde mir wohl nicht passieren!“
Aber ist das so? Kriminalhauptkommissar Marco Hein berichtete in einer Veranstaltung der AWO Isselhorst vor über 40 Teilnehmer*innen, wie schnell das auch den geschultesten Menschen passieren kann!

„Niemand, aber auch wirklich niemand, kann sich sicher sein, bei einem sogenannten Schockanruf das Richtige zu tun. Nahezu traumatisiert nach so einem Schockanruf begibt man sich in die Fänge der Betrüger, ohne es zu merken“, so warnte KHK Hein eindringlich.
Sehr eindrucksvoll schilderte der Hauptkommissar von der Abteilung Prävention der Kreispolizeibehörde über mehrere Fälle, die sich in jüngster Zeit in unserem Kreis ereigneten. Überwiegend Senioren und Seniorinnen seien auf diese Tricks hereingefallen. PHK Marco Hein gab viele Tipps dazu, wie man sich schützen kann und beantwortete eine Vielzahl von Fragen.

Ganz wichtig sind folgende Anregungen:

  • Es kann niemals ein Anruf von der Polizei kommen mit der Telefonnummer 110.
  • Polizisten erteilen niemals den Auftrag, Geld oder Schmuck zu retten und einem Polizisten zu übergeben!
  • Polizisten fordern niemals Stillschweigen über solche Anrufe.
  • Zur eigenen Sicherheit könnte man einen Anrufbeantworter haben, der Anrufe von Telefonnummern, die unbekannt sind, aufnimmt. 
  • Es gibt ein Telefonsicherheitssystem namens „Rufus“, dass jeden Anruf angekündigt mitschneidet. Dies dient zur Abschreckung möglicher betrügerischer Anrufe.

Im Anschluss an diese aufschlussreiche Veranstaltung wurde ein weiterer Termin für den 4. Mai zum Thema „Sicherheit im Netz“ vereinbart. Hier geht es um sogenannte „Phishing-Mails“ (betrügerische email oder auch „angeln“), WhatsApp-Betrug, Internet-Einkauf, Passwort-Schutz und vieles mehr. PHK Hein wird auch hier für viele Fragen zu den „Gefahren im Internet“ Antworten haben. Die Polizei stellt übrigens umfangreiches Informationsmaterial zu diesem Thema zur Verfügung. Im Heft # 176 berichtete der Isselhorster über den Polizeiposten in Isselhorst. Auch hier haben die Polizisten immer ein offenes Ohr.
 
Henner Schröder

 

 


 

Bilder für Ukrainehilfe versteigert

(Presseartikel vom 25.10.2022, Neue Westfälische,
Download der PDF-Datei hier...)